Information

Trainingsmethoden und Nährstoffe: Der Schlüssel zu einem gesunden Lebensstil

Ob du Muskeln aufbauen, deine Ausdauer verbessern oder einfach gesünder leben möchtest – die Kombination aus effektiven Trainingsmethoden und der richtigen Auswahl an Nährstoffen ist entscheidend. Verschiedene Trainingsmethoden wie Krafttraining, Ausdauertraining oder funktionelles Training bieten je nach Zielsetzung unterschiedliche Vorteile. Gleichzeitig spielt die Ernährung eine zentrale Rolle: Proteine unterstützen den Muskelaufbau, Kohlenhydrate liefern Energie, und gesunde Fette sowie Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralien fördern die Regeneration und das allgemeine Wohlbefinden. Der Schlüssel liegt darin, dein Training gezielt zu planen und deine Nährstoffzufuhr individuell anzupassen, um optimale Ergebnisse zu erzielen und langfristig gesund zu bleiben.

 

Die 4 besten Tipps für 100% Motivation beim Training!

1. Du musst dein Ziel wirklich erreichen WOLLEN!

Der größte Motivationsschub entsteht ganz klar durch den eigenen Willen ein Ziel zu erreichen. Wenn du das Ziel erreichen möchtest, dann kannst du dich auch wirklich motivieren. Schwierig wird es dann, wenn du das Ziel gar nicht selbst verfolgst. Hört sich irgendwie falsch an – ist aber Realität. Viele Menschen machen nur Dinge, weil andere sie tun, ohne wirklich selbst 100% dahinter zu stehen. Man will ja schließlich dazu gehören. Wenn du nur ein Mitläufer bist, dann wirst du immer wieder Probleme mit deiner Motivation bekommen. Der richtige Wille kann hier sehr viel bewirken und hat einen großen Einfluss auf deine Motivation!

2. Pushe dich mit deiner Vision!

Neben dem „Willen“ spielt auch deine eigene Vision eine große Rolle. Eine Vision ist nicht gleichzusetzen mit deinem Ziel. Das Ziel sollte immer realistisch sein und von dir zu erreichen, um daraufhin zu arbeiten. Eine Vision steht darüber und ist sozusagen ein Wunschbild von dir. Beispielsweise möchtest du eine gute Arbeit, um irgendwann eine Jacht zu besitzen. Deine Vision ist also eine riesige Jacht – dein Traum sozusagen. Das diese Vision evtl. für dich niemals erreichbar sein wird spielt keine Rolle, es geht einzig um einen Wunsch. Genau eine solche Vision kannst du beim Sport haben. Beispielswiese hast du ein Idol im Bereich Bodybuilding – genau so willst du gerne aussehen! Realistisch? Vollkommen egal, denn alleine die Vision zu habe kann dich extrem antreiben du genau darum geht es. Eine Vision treibt dich an und gibt dir Kraft und Motivation weiter zu trainieren.

3. Schaffe das richtige Umfeld!

Das richtige Trainingsumfeld kann ebenfalls den Unterschied machen. Wenn du dich in deinem Gym unwohl fühlst, wirst du dein Potential nicht nutzen können. Mit Trainingsumfeld ist allerdings nicht nur dein Gym gemeint, sondern ebenso deine Kleidung, evtl. deine Musik usw. – du solltest dich beim Sport gut fühlen, damit du nur an dein Training und die Leistung denkst und dir keine Gedanken über etwas anderes machst. Wenn du es schaffst dich wirklich auf dein Training zu konzentrieren wirst du dich selbst motivieren dein Training und deine Leistung zu verbessern und deinem Ziel näher zu kommen. Ebenfalls haben Probleme und andere Dinge im Gym nichts zu suchen und verhindern ein gutes Trainingsumfeld. Hierfür gibt es einen kleinen psychologischen Trick – sobald du im Gym durch die Tür gehst versuchst du alle deine Sorgen draußen zu lassen. Stelle dir vor du bindest deine Sorgen draußen an und holst sie wieder ab wenn du aus dem Gym kommst. Dieser Trick braucht einen Moment um zu funktioniert, versuche es dir immer und immer wieder einzureden, du wirst erstaunt sein, dass du deine Psycho nach einer Weile überlisten kannst und deine Probleme im Gym weniger oder gar nicht mehr in deinen Gedanken herumschwirren – mehr Platz für Motivation!

4. Beeinflusse dein Training bereits vor der Belastung!

Bereite dich auf dein Training vor! Schaffe eine Leistungsorientierte Atmosphäre indem du deine Lieblingsmusik hörst, die dich motiviert. Schaffe Routinen, die dich pushen und die deinem Körper sagen – in beispielsweise 1h oder 30 min geht es los! Durch das richtige mentale Warmup kannst du deine Motivation noch weiter steigern. Mit diesen Tipps wirst du es schaffen motivierter ins Training zu gehen, um noch mehr Leistung abzurufen.

Was bedeutet "Seelische Ausgeglichenheit"?

Im Grunde kann dieser Begriff nicht genau definiert werden, wir werden Ihnen trotzdem erklären, was wir darunter verstehen. Der Alltag eines jeden Menschen ist etlichen Schwankungen unterworfen, nicht jeder Tag ist wie der andere. Dies ist völlig normal und auch unbedenklich. Wenn jedoch die Stressoren überhand nehmen und die Waagschale sich nicht mehr im Gleichgewicht befindet, dann bezeichnen wir dies als seelisch unausgeglichen. Wenn Sie mehr und mehr an Stress leiden und dadurch immer weniger schlafen und essen und zudem nicht mal ein Ende in Sicht ist, dann wird es höchste Zeit die Handbremse zu ziehen, damit Sie nicht im schlimmsten Fall im Stress und Burnout landen. 
Oftmals ist es leider nicht möglich, die Lebensbedingungen radikal zu ändern. Was Sie aber sehr wohl tun können, ist ein regelrechtes Gegenlager an Entspannung zu errichten, welches Ihnen neue Ressourcen für Ihren Alltag ermöglicht. Unsere angebotenen Entspannungstechniken, wie z.B. das autogene Training, die Meditation und die progressive Muskelentspannung dienen sinnbildlich gesprochen dafür, Ihren "Tank" wieder aufzufüllen, während der Alltag diesen wieder entleert. 
Weiterhin erfahren Sie in anderen Artikeln, wie Sie generellen Stressoren auf den Grund gehen, die erst dafür sorgen, dass Sie wieder und wieder so gestresst sind und dadurch wenig Energie für Ihre eigentlichen Aufgaben haben. Das Paradoxe an dem hohen Stresslevel ist, dass er genau das verhindert, was eigentlich gemacht werden soll. Mit mehr Ruhe, Zuversicht und Entspannung werden Sie alles besser können. Sie werden besser schlafen, besser trainieren, sie haben einen klareren Geist und Sie fühlen sich insgesamt besser und ausgeglichener!

Zusätzlich können Sie bei vermehrten körperlichen oder mentalem Stress auf unsere Anti-Stress Produkte zurückgreifen.

Wie kommt die seelische Ausgeglichenheit aus dem Ruder?

Die Kurve der seelischen Ausgeglichenheit verläuft im Alltagsstress meist eher langsam. Das heißt, dass Sie keine Sorgen haben brauchen, wenn Sie mal einen schlechten Tag oder eine schlechte Woche haben sollten. Ein guter Messmarker ist immer die Frage, ob ein Ende in Sicht ist. Wenn kein Ende der Belastungen in Sicht ist und Sie sich jetzt schon mehr und mehr ausgebrannt fühlen, dann sollten Sie sich ernsthaft die Frage stellen, was Sie ändern können, da hier wirklich schon absehbar ist, dass es sich eben nicht bessert (was der Entspannung auch niemals zuträglich ist!). 
Oftmals hilft es auch den Blickwinkel zu ändern und zu fragen, für wen oder was man etwas tut. Wenn die Arbeit für sich genommen z.B. ziemlich auszehrend und hart ist, so hilft es manchmal zu erkennen, dass man dies für die Familie tut. Mit dieser Einsicht fällt schon einiges an Stress ab, denn wer weiß, wofür er etwas tut, dem ist es oftmals diese Anstrengung für das Ergebnis wert!

In jedem Fall sollten Sie auch prüfen, woher die Belastungen rühren. Bei einem Sportler kommen grob zwei Richtungen in Frage. Entweder ist das Training zu hart gestaltet oder die Alltagsbedingungen zehren an den Energieressourcen. Natürlich gibt es auch harte Einzelerlebnisse, die das Leben aus den Fugen werfen können. Hierzu zählen nicht zu unterschätzende Ereignisse, wie z.B. den Verlust des Arbeitsplatzes, eine Trennung oder der Verlust eines geliebten Menschen. 
Egal wie es läuft und woraus sich Ihr Zustand nun zusammensetzt, Sie sollten in jedem Fall versuchen "Manager Ihrer Energieressourcen" zu werden (darauf werden wir später noch eingehen, im Praxisteil). Keinesfalls sollten Sie bei zu viel Stress noch unnötig mehr Input in Ihren Körper geben!

Was passiert, wenn das seelische Gleichgewicht aus dem Ruder läuft?

Wenn Sie nicht rechtzeitig eingreifen, kommt es zu einem regelrechten Lawineneffekt und Teufelskreis auf der körperlichen und seelischen Ebene. Dies ist jedoch der Worst-Case, der dann auch in Burnout, Depression und schwerem Übertraining enden kann. Sie brauchen natürlich jetzt keine Sorge zu haben, sofort in diesen Stadien zu landen, der Körper hält mehr aus, als wir allgemein vermuten. Gleichzeitig gibt es aber auch den Gegenzustand, da die meisten Menschen sich ungern eingestehen, dass Sie schon viel zu lange zu viel Belastung tragen. Die Anzahl der psychischen "Krankheiten" nimmt von daher auch vermehrt zu in den letzten Jahren, da die Anforderungen sowohl im Alltag, als auch im Berufsleben immer weiter steigen. 
Wenn man sich von Grund auf sowohl um den Körper, als auch um die Seele kümmert, stehen die Chancen aber gut, erst nicht in solchen Zuständen zu landen. In Analogie zum Training wäre es so, als wenn ein Sportler mehr und mehr trainieren und sich nicht mehr stoppen lassen, obwohl der Körper längst aufschreit und am Ende ist. Das Resultat wären dann zwangsläufig längere Pausen, evtl. Verletzungen und ein Übertraining -- Ähnlich funktioniert natürlich auch der Mechanismus der Psyche, wenngleich diese Zusammenhänge selten beachtet werden.

Gehen Körper und Psyche Hand in Hand, dann ist dies ein regelrechter Turbo für Ihren Muskelaufbau, genau diesen Zustand möchten wir erreichen!!!

Der Körper reagiert auf seelischen Stress in erster Linie mit einem hohen Cortisolwert (Muskelabbau!), Verspannungen, schlechten Gefühlen und Energielosigkeit. Wenn Sie dauerhaft in diesen Zuständen verweilen und Ihre Umstände nicht ändern, bzw. für ein Gegenlager in Form von Entspannung sorgen, dann kommt es hier zu einem richtigen Teufelskreis, der auch die ganzen Neurotransmitter und den Hormonhaushalt aus dem Ruder wirft. Was das für Ihren Schlaf und Ihr Training bedeutet, können Sie sich an dieser Stelle wahrscheinlich schon selbst denken. In jedem Fall werden Sie den Zustand von Tag zu Tag verschlimmern, da der gesamte Stress weder der Motivation, noch dem Hunger, noch der Motivation zuträglich ist (was wiederum in einen neuen Teufelskreis münden kann)! 
Unter hohem Stress kann Ihr Körper natürlich nicht mehr richtig erholen. Ihr Puls steigt dauerhaft an und Ihr gesamter Stoffwechsel läuft aus dem Ruder. Langfristig werden Sie damit natürlich auch anfälliger für alle möglichen Krankheiten, insbesondere für Infektionskrankheiten (verminderte Abwehrkraft, schlechtere Durchblutung, schlechtere Nährstoffversorgung usw.)! 
Wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass obige Schilderungen schon das Worst-Case Szenario der Stressspirale darstellen. Wir wissen aber, dass ein solches Beispiel dazu dient, zu wissen, wo man steht. Gleichzeitig hilft ein solches Beispiel Ihnen ehrlich Ihr derzeitiges Energieniveau einzuschätzen.

Skalierung der seelischen Gesundheit

Werden Sie Manager Ihrer Energieressourcen!!!

Hier hilft schon eine einfache Frage, die bitte spontan und ehrlich 
beantwortet werden sollte:

 1. Wie sehr fühlen Sie sich überfordert und gestresst in Ihrem Leben?

Skalieren Sie bitte von -10 (kaum auszuhalten, evtl. schon stark deppressiv) bis +10 (absolut frei und unbekümmert!) 
Diese Skala ist sehr hart an Ihren Enden und hilft aber gerade damit auch sehr genau zu erkennen wo Sie genau stehen. Wenn Sie nun Ihre Zahl festgestellt haben, dann können Sie auch genau sagen, warum Sie mit Sicherheit keine +10 erreichen, aber auch, warum Sie mit Sicherheit keine -10 erreichen. Gleichzeitig wissen Sie auch genau, was die von Ihnen gewählte Skalierung an Problemen enthält bzw., warum Sie genau die Zahl -2 gewählt haben und eben nicht die +1!

Diese Probleme können Sie gerne aufschreiben und dann schauen, ob sich an diesen oder zumindest am Umgang mit diesen etwas ändern lässt, Anleitungen dazu finden Sie im Übrigen auch in den anderen Artikeln dieser Sektion! 
Das Zweite was Sie tun können, ist eine Liste über Ihre Kraftspender und Energieräuber zu erstellen. Sie können ein weißes Blatt Papier nehmen und dieses in 2 Spalten unterteilen. Auf die linke Seite schreiben Sie "Meine Energieräuber" und auf die rechte Seite "Meine Kraftspender"!

Hinter jeden Eintrag skalieren Sie in diesem Fall bitte in diesem Fall von von 1 bis 10. Während die 10 bei den Energieräubern für die maximale Anstrengung und bei den Kraftspendern für maximales Auftanken steht! Eine 0 kommt hier nicht in Frage, es wäre einfach neutral, weder kraftspendend, noch kräftezehrend!

Mögliche Beispiele für Energieräuber:

  • Die tägliche Arbeit
  • Streit in der Familie
  • Umbauarbeiten
  • Verantwortungen
  • Ungelöste Konflikte aus der Vergangenheit
  • Zeitmangel
  • Zu hohe Ansprüche an sich selbst und andere
  • Haushaltsarbeiten
  • Unerledigte Anforderungen (z.B. Steuererklärung)
  • Geldmangel
  • Negative Gedanken
  • Zu hoher Stresslevel
  • Zu viel Training
  • Zu hoher Leistungsdruck
  • Falsche Ernährung
  • Zuwenig Schlaf
  • usw.

Mögliche Beispiele für Kraftspender:

  • Angemessenes Training
  • Freunde
  • Entspannungstechniken
  • Entspannende Abende
  • Richtige Ernährung
  • Sauna
  • Solarium
  • Spaziergänge
  • Urlaub
  • Ausflüge
  • "Rituale" (z.B. Wochenende mit der Familie etwas unternehmen)
  • usw.

Wenn Sie diese Liste erstellt haben, dann sehen Sie auch, wie sich die seelische Ausgeglichenheit gestaltet. Wenn die linke Liste voll gefüllt ist, während es auf der rechten Seite eher schwach aussieht, dann sollte es dringend Zeit werden, dass Sie sich Gedanken machen, was genau Sie ändern können. Die Liste kann Ihnen sehr stark dabei helfen, weil Sie Ihnen auch bewusst macht, was die stärksten Energieräuber sind. Gleichzeitig erkennen Sie, was Ihnen genau Kraft spendet und vielleicht möchten Sie ab dann diesen Tätigkeiten öfter nachgehen...

In jedem Fall empfehlen wir Ihnen, in die rechte Spalte das autogene Training, die Meditation und die progressive Muskelentspannung aufzunehmen. Sie werden sich wundern, wie schnell Ihr Stresslevel sinkt. Ein Vorteil an einem niedrigen Stresslevel ist, dass die eigentlichen Probleme im neuen Licht erscheinen. Nicht nur, dass man ruhiger und klarer denken kann (was der Lösung oftmals absolut zuträglich ist), Sie können mit "unlösbaren" Problemen entstresst auch wesentlich leichter umgehen, als wenn Sie dauerhaft auf Anschlag laufen!

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Artikel geholfen hat, Ihr seelisches Gleichgewicht einzuschätzen und eine Bewusstheit für diese zu erlangen! Wenn Sie noch Fragen zu diesem oder anderen Artikeln haben, abc-bodytransformation.com

3 Gründe, warum du keinen Six Pack hast!

Sind wir ehrlich. Ein Großteil von uns geht ins Studio um eine voluminöse Brust aufzubauen, dicke Arme, breite Schultern und wenigstens strandtaugliche Beine. Und natürlich um endlich einen Six Pack zu bekommen. Doch warum gehen so viele Personen ins Studio und so wenige davon haben diesen Waschbrettbauch, obwohl doch eindeutig so viele darauf hintrainieren? Die drei häufigsten Probleme sollen in diesem Artikel aufgegriffen werden.

Der Körperfettanteil

Der Körperfettanteil ist der entscheidende Faktor beim Erreichen eines Waschbrettbauches. Denn egal wie gut deine Bauchmuskulatur auch ausgeprägt sein mag, wenn du zu viel Körperfett besitzt, unter dem sich dein Six Pack gekonnt verstecken kann, bringt dir das leider alles nichts. Wenn du also dein Waschbrett noch bis zum Sommer frei legen möchtest, solltest du nun langsam damit beginnen deine Diät einzuleiten. In der Regel macht sich ein gut definiertes Six Pack erst in einem einstelligen Körperfettbereich richtig gut. Aber die Wahrheit ist nun einmal, das Waschbrett wird nicht im Gym gemacht, sondern in der Küche!

Das Fett weg „crunchen“ wollen

Wer einen Waschbrettbauch möchte beginnt in der Regel damit, seine Bauchmuskulatur zu trainieren. Sit-Ups und Crunches. Schräg, gerade, an der Klimmzugstange oder an der Negativbank. Mit Gewicht und ohne Gegengewicht, an der Kabelstation oder mit diversen Bauchtrainern. Alles kommt zum Einsatz, mit dem Ziel die Bauchmuskulatur sichtbar zu machen. Doch wie schon in Punkt 1 beschrieben, selbst die am besten ausgeprägteste Bauchmuskulatur dieser Welt wird durch einen „Mantel“ an Körperfett nicht sichtbar. Bauchtraining oder generell Core-Training ist ein wichtiger Bestandteil eines jeden Trainingsprogrammes, da stimme ich zu. Allerdings sollte man nicht den Versuch unternehmen, sich das Fett vom Bauch „weg zu crunchen“. Denn eine so genannte Spotreduction, also der Fettabbau ganz gezielt an einigen Stellen, durch Training der selbigen, das funktioniert leider nicht. Fettabbau ist nun einmal eine Sache der Kalorienzufuhr. Was uns letztlich wieder zum Punkt bringt, dass ein Waschbrett in der Küche gemacht wird. Wer eine gerippte Bauchmuskulatur haben möchte, die im Freibad oder am Strand oder Baggersee überzeugen soll, der sollte in jedem Fall Bauchtraining betreiben. Denn auch die Bauchmuskulatur „wächst an ihren Aufgaben“, jedoch sollte man sich nicht einzig und alleine auf Bauchmuskeltraining verlassen und lieber noch einmal seine Ernährung überdenken. Und übrigens…die Bauchmuskulatur, oder vielmehr die gesamte Rumpfmuskulatur besitzt die Aufgabe den Rumpf zu stabilisieren. Daher sind Stabilisierungsübungen hervorragende Möglichkeiten die Core-Muskulatur zu aktivieren. Besonders aktiv muss diese bei schweren Grundübungen sein. Wer also das Six Pack möchte, tut sich auch einen Gefallen mit Kniebeugen und Co.

Ein ständiger Diätwechsel

Das ist ein generelles Problem von so einigen Sportlern, dass ich auch immer wieder in meiner täglichen Arbeit als Ernährungscoach beobachten kann. Menschen sind einfach überfordert. Überfordert von zu vielen unterschiedlichen Informationen. Sie sehen im wahrsten Sinne den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Das führt dann meist dazu, dass die Diät schon fast wöchentlich gewechselt wird. Man startet ketogen und liest dann etwas von der Metabolen Diät die ja viel besser sein soll. Dann gibt es da aber auch noch Carb Backloading. Wow, wie viele haben hiermit schon tolle Erfolge gehabt. Und mit intermittent fasting erst! Und so stolpert man von Diätversuch zu Diätversuch und hat womöglich am Ende 8 Diätwochen mit 8 verschiedenen Ansätzen durchlaufen und sieht nach diesen 8 Wochen noch aus wie zuvor. Aber kein Anschein von Waschbrettbauch. Der Schlüssel zum Erfolg ist die Kontinuität. Folge einem Prinzip. Erstelle dir einen Game Plan. Wann du was und wie änderst und wann nicht. Analysiere an welchem Punkt du dich gerade befindest, wo du hin möchtest und wie du dieses Ziel erreichen möchtest. Lass dich nicht ablenken, folge einem Weg. Das ist nicht unbedingt einfach heutzutage, das ist mir durchaus bewusst. Wenn du es nicht alleine schaffst, suche dir Hilfe und lass dich führen, aber verhindere um jeden Preis das „Diät-Hopping“.

Mit dem Alter verlieren wir Muskelmasse

Das ist biologisch normal. Doch wie stark dieser Verlust ausfällt, hängt weniger vom Geburtsjahr ab als von unserem Lebensstil. Diese MRT-Bilder zeigen es deutlicher als jede Studie: Ein 40-jähriger Triathlet hat dichte, homogene Muskulatur mit kaum Fettanteil. Bei einem 74-jährigen unsportlichen Mann dagegen ist die Muskulatur von weißlichen Fettinseln durchzogen - ein typisches Bild der sogenannten Sarkopenie. Der Muskel ist noch da, aber er wird von Fett ersetzt, verliert Kraft und reagiert langsamer.
Das Überraschende: Ein 70-jähriger Triathlet sieht innen fast aus wie der
40-Jährige. Die Muskeln sind klar abgegrenzt, stark ausgeprägt und kaum verfettet. Sein Körper ist biologisch nicht 30 Jahre, sondern eher ein paar Trainingseinheiten vom Jüngeren entfernt.

Diese Bilder zeigen, wie plastisch unser Körper ist. Muskelgewebe reagiert ein Leben lang auf Reize: Es baut sich auf, wenn wir es nutzen - und schrumpft, wenn wir es ignorieren. Alter ist ein Faktor, aber Aktivität ist oft der wichtigere.
Der vielleicht wichtigste Punkt: Es ist nie zu spät, anzufangen. Selbst moderates Krafttraining kann innerhalb weniger Monate messbare Verbesserungen bringen - stärkere Muskeln, besserer Stoffwechsel, weniger Sturzrisiko

Wie werde ich Bodybuilder ? Bodybuilding Lifestyle

Vom Bodybuilding Lifestyle zum Bodybuilder - die richtige Einstellung ist wichtig

"Wie lebt man den Bodybuilding Lifestyle?" und "Wie werde ich Bodybuilder?" sind nur Beispiele von Fragen die wir täglich gestellt bekommen. In unserem Artikel "Wie werde ich Bodybuilder - der Bodybuilding Lifestyle" möchten wir Dir die unserer Meinung nach die wichtigsten Eckpfeiler eines gelungenen Bodybuilding Lifestyles näher bringen, denn oft wird zwar darüber gesprochen, die wenigsten wissen jedoch um den gesamten Komplex!

Die meisten ambitionierten Bodybuilder aber auch Neueinsteiger haben Interesse daran, den Sport Bodybuilding nicht nur „technisch“ auszuführen, sondern mit Herz und Seele den Bodybuilding Lifestyle zu leben. Wir wissen, dass dieser Weg mitunter sehr hart ist und auch einige Einschränkungen zum "normalen" Lebensstil erfordert. Wir können Dir aber garantieren, dass sich dieser Weg in jedem Fall auszahlen wird, wenn Du ihn konsequent verfolgen wirst. Zudem wird Dein Eifer und Deine Konsequenz andere Menschen stark beeindrucken, damit kannst Du als Vorbild für Neueinsteiger, aber auch für "alte Hasen" dienen, welche den Bodybuilding Lifestyle etwas schleifen lassen!

Wie sieht der Bodybuilding Lifestyle aus?

Neben dem harten nach Bodybuilding-Prinzipien orientiertem Training, einem angepassten Ernährungsplan zum Muskelaufbau und der Supplementierung von Sportnahrung ist vor allen Dingen die Einstellung zu dem gesamten Lifestyle der mit wichtigste Punkt! Das rein mechanische abwickeln des Trainings und der Ernährung kann zwar zu Erfolgen führen, wirklich gelebte Erfolge und Ausstrahlung hast Du nur, wenn Du das Ganze auch aus vollem Herzen und vor allem mit einer echten Überzeugung leben!

Grundpfeiler Nr. 1 - Die Einstellung zum Bodybuilding Lifestyle

In erster Linie muss hier gesagt werden, was den meisten Anfängern wohl sauer aufstoßen wird, aber schlussendlich einen harten und fairen Fakt darstellt. Das Bodybuilding dient in der vollendeten Form nicht dem kurzfristigen Muskelaufbau, um einen guten und beachtlichen Körper zu bekommen. Bodybuilding ist ein Weg, den man nicht in Zeit messen kann, ein erfahrener Bodybuilder geht auch noch ins Studio, obwohl der Muskelaufbau aufgrund der bereits vorhandenen Muskelmasse eher gering ausfallen wird. Man sollte Bodybuilding also nicht nur der Erfolge wegen ausführen (die natürlich auch erstrebenswert sind und dazugehören!), sondern weil man den Sport liebt, es einem Spaß macht den eigenen Körper zu modellieren und weil man vor allen Dingen Spaß an dem gesamten Training hat! Wer das Bodybuilding nur kurzfristig betreibt, bzw. nur auf die kurzfristigen Erfolge abzielt, wird wahrscheinlich langfristig nicht glücklich damit werden. Das Bodybuilding sollte nicht einfach ausgeführt werden, sondern ein Teil des Lebens werden! Das Bodybuilding dient als guter „Spiegel“ für die psychischen Einstellungen Deines sonstigen Lebens, gleichzeitig hilft es Dir, Deine Einschränkungen auf psychischer Ebene überwinden zu können. Früher oder später kommt jeder Bodybuilder an seine Leistungsgrenzen, spätestens, wenn die ersten Erfolge sich einstellen und es doch mal langsamer geht, kommen die meisten an eine Grenze, wo sich entscheidet, ob man zum wahren Bodybuilder wird oder nicht. An dieser Stelle ist Durchhaltevermögen und Konsequenz trotz ausbleibender Erfolge gefragt, hieran scheitern einige! Um ein richtiger Bodybuilder zu sein, muss es einem richtig Spaß machen, sein Leben so zu gestalten, die Nahrung immer wieder frisch zuzubereiten, „heiß“ zum Training zu gehen um sich anschließend auf den muskelaufbauenden proteinreichen Post-Workout-Shake* zu freuen! Bodybuilding ist zwar harte Arbeit, es bedeutet aber auch eine Menge Spaß und Freude, wenn man die richtige Einstellung dazu gewählt hat!

Grundpfeiler Nr. 2 - Die Ernährung

Als richtiger Bodybuilder sollte man akribisch auf seine Ernährung achten, man sollte sich zudem mit der Ernährungslehre auseinandersetzen, so dass man weiß, welche Lebensmittel wie viel Kalorien enthalten und welche Nährstoffe. Man bekommt mit der Zeit ein Gespür dafür, wie viel Kohlenhydrate und Fette man verträgt und wie sich der eigene Stoffwechsel gestaltet. Ein guter Bodybuilder arbeitet zum großen Teil intuitiv an seinem Erfolg. Ernährungspläne und Trainingspläne dienen zwar für Anfänger und auch für Fortgeschrittene der Orientierung, später sollte man jedoch lernen das Ganze sehr intuitiv und seinem Stoffwechsel entsprechend zu gestalten! Als Bild könnte man hierfür verwenden, dass man lernt, Fahrrad ohne Stützräder zu fahren, am Anfang benötigt man diese jedoch um erst mal das Grundgefühl zu bekommen!

Die Ernährung sollte generell sehr proteinreich gestaltet sein. Proteine diesen dem Aufbau und Erhalt von Muskelmasse*. Die Kohlenhydrat- und Fettmenge orientiert sich vor allen Dingen am Stoffwechsel. Das selbe gilt auch für die Kalorien. Ein Hardgainer im Bodybuilding muss sich natürlich ganz anders ernähren, als ein Softgainer dies muss. Hierfür haben wir in unserem Service-Center natürlich etliche Trainingspläne und Ernährungspläne, wo wirklich für jeden Typus etwas dabei ist!

Die Ernährung sollte so natürlich und ausgewogen wie möglich gestaltet werden. Ein guter Bodybuilder verzichtet weitestgehend auf Süßspeisen und Fertiggerichte, da diese viel Fett, Zucker und leere Kalorien liefern!

Als Bodybuilder sollte man auch von Genussgiften, wie z.B. Alkohol und Zigaretten Abstand nehmen. 

Grundpfeiler Nr. 3 - Das Training 

Am Anfang empfehlen wir jedem Neuling zu einem Grundtraining, einem Grundlagenplan, der mehrmals in der Woche ausgeführt wird. Hier kommen einige wenige, aber sehr große und anstrengende Übungen zum Einsatz, um die Grundmuskulatur aufzubauen. Als fortgeschrittener Athlet kommen dann mehr und mehr Splitpläne zum Einsatz, in denen die Muskeln teilweise auch nur noch einmal in der Woche trainiert werden! Wichtig ist hier, dass man über die Dauer feststellt, welches Training man für seinen persönlichen optimalen Erfolg wirklich braucht, hier kann man definitiv nicht über einen Kamm scheren. Grundsätzlich kann das Training von der Intensität her in Volumentraining und Intensitätstraining unterschieden werden. Je nachdem welchem Körper- und Muskeltypus man angehört, verträgt man die eine Variante besser als die andere. Weiterhin stellt man mit der Zeit fest, welche Muskeln auf welche Übungen gut reagieren. Nach und nach modelliert man sich so seinen eigenen perfekten Trainingsplan und gleichzeitig seinen ganz persönlichen perfekten Körper!

Grundpfeiler Nr. 4 - Die Supplementierung (bei Bedarf)

Ein richtiger Bodybuilder erachtet die Supplementierung ebenso wie das Training und die Ernährung als Pflicht! Wichtig ist zu wissen, dass Nahrungsergänzungen keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ersetzen können. Als Basics werden meist bei Bedarf ein kurzkettiges Whey-Protein direkt nach dem Aufstehen und nach dem Training, kurzkettige Kohlenhydrate für nach dem Training (z.B. Peak Glucofast) und weiterhin auch ein langkettiges Casein-Protein für die Nachtphase dienen! Proteine tragen zum Muskelaufbau und Muskelschutz bei wenn der Proteinanteil mindestens 12% des gesamten Brennwerts des Produktes/Lebensmittels beträgt. Damit sichern Sie sich in Verbindung mit einer angepassten Ernährung eine wichtige 24 Stunden Versorgung mit hochwertigen Aminosäuren! Weit fortgeschrittene Athleten nehmen Bedarfsweise noch weitere Supplemente, wie z.B. Aminosäuren, Creatin  (zur Leistungssteigerung) und Beta-Alanin zum Einsatz. Generell ist auf eine ausgewogene Mischung aus Kohlenhydraten, Protein und Fett zu achten.

Sonstige Tipps zum Bodybuilding Lifestyle

Wenn Du Deinen Bodybuilding wirklich leben und repräsentieren möchtest, dann kannst Du natürlich noch weitere Mittel nutzen um diese umzusetzen. Sehr schön ist es z.B. in Bodybuilding gerechter Kleidung zu erscheinen. Dies kannst Du sowohl im Training, als auch draußen im Privatleben. Wir haben in unserem Bekleidungsshop eine riesige Auswahl an Bodybuilding Bekleidung, hier wird mit Sicherheit auch was für Dich dabei sein – Und eins ist hier sicher, Eindruck wirst Du damit auf jeden Fall hinterlassen!

Ansonsten kann nicht oft genug betont werden, wie wichtig es ist, den Lifestyle wirklich von Herzen zu leben. Dazu gehört auch, dass man sein Privatleben teilweise etwas einschränken muss, z.B. wenn es doch mal eng fürs Training wird und die Kollegen lieber ins Kino oder Billard spielen möchten.

Bodybuilding-Lifestyle ist im Grunde sehr gut umzusetzen, er erfordert aber eine Menge Mut und Disziplin, gerade wenn es mal etwas stressiger im Leben zugeht oder die Motivation fehlt und man einfach alles „hinschmeißen“ möchte. Gerade in diesen Zeiten sollte man sich nochmal daran erinnern, was man wirklich möchte. Dies bringt einen meist schon schnell wieder zur Ruhe, um dann dem eigentlichen Ziel weiter folgen zu können!

Abschließend sei gesagt, dass das schönste aber auch gleichzeitig schwerste am Bodybuilding die Individualität darstellt! Kaum ein anderer Sport ist von so vielen Parametern beeinflusst wie unser Bodybuilding. Dies macht es unter dem Strich aber auch höchst interessant! Wenn ein Weg nicht funktioniert, dann gib nicht direkt auf! Verstelle eine Stellschraube und schaue, was sich tut! Du solltest aber niemals zu viel auf einmal ändern.

Die Vorteile des Nährstoffe tracken

Nährstofftracken hat natürlich viele Vorteile für einen ambitionierten Athleten. Je nach Ziel, kann durch ein Nährstofftracking genau die Menge an Kalorien zugeführt werden, welche als besonders sinnvoll erscheint. Bei dem Wunsch Muskelaufbau, können genauso viele Kalorien zugeführt werden wie nötig sind, um Muskulatur aufzubauen. Dabei kann beispielsweise der Aufbau von Körperfett durch die gezielte Zufuhr möglichst minimiert werden. Auch bei dem Wunsch der Gewichtsreduktion, kann das Energiedefizit so gewählt werden, dass es zu einer langsamen, gezielten und möglichst optimalen Reduktion von Körperfett kommt. Dabei kann die Kalorienmenge so eingestellt werden, dass auch der Verlust von eigener Muskelmasse, bei einer längeren Diät, nicht zu stark ausfällt. Neben den energetischen Vorteilen, gibt es natürlich ebenso Vorteile bei der Aufnahme bestimmter Nährstoffe. Durch die gezielte Aufnahme von Makronährstoffen und dessen Mengen, kann der Muskelschutz und der Muskelaufbau unterstützt oder beispielsweise die Regeneration verbessert werden. Ebenso kann im Bereich der Mikronährstoffe getrackt werden, ob die empfohlene Nährstoffmenge erreicht wird. Das Tracken von Lebensmitteln, Nährstoffen und den Kalorien, kann auch ein Gefühl für gesundes Essen, dessen Mengen und Inhalt geben und dir somit einen guten Anhaltspunkt dafür geben, wie sich Lebensmittel zusammensetzen. Durch die gezielte Aufnahme von Nährstoffen, wird man häufig besser sein Ziel verfolgen können und hat evtl. als Athlet auch nochmals einen Ansporn im Training noch mehr Gas zu geben.

Die Nachteile des Nährstoffe tracken

Natürlich gibt es auch einige Nachteile, welche durch das Nährstoffe tracken aufkommen. So gut das Tracken auch sein mag, kann es auf Dauer ein Stück Lebensqualität nehmen, beispielsweise durch das Binden an spezielle Nahrungsmittel, selbst wenn diese ausgetauscht werden können. Viele sehen im „Essen“ mehr als nur die Nährstoffaufnahme, sondern verbinden „Essen“ mit Genuss und einem Gefühl oder Essen wird als sozialer Treffpunkt genutzt. Leider fällt beim Nährstoffe tracken dieser Punkt schnell weg. Auch wird der Bezug zu den Lebensmitteln abgeschwächt. In extremen Fällen kann dies zu psychischen Krankheiten führen. Dies heißt aber nicht, dass es allen so ergeht, viele Athleten fühlen sich trotz dem Tracken nicht stark eingeschränkt, zählen es zum Lifestyle und haben trotzdem eine gesunde Einstellung zur Ernährung und auch zu den Lebensmitteln. Ein wohl größeres Problem ist der Zeitaufwand. Oft wird sich viel zu viel bei der Vorbereitung oder der Erstellung eines Ernährungsplanes vorgenommen, sodass nach wenigen Tagen auffällt, dass einfach zu viel Zeit für die Zubereitung der Speisen benötigt wird. Auch durch das ständige Abwiegen kann einem schnell die Lust am Ernährungsplan vergehen. Hinzu kommt das Eingeben der Produkte in eine Software, der Einkauf usw.. Alle diese Dinge sind besonders zu Beginn doch recht zeitintensiv und erfordern etwas Übung sowie Planungsgeschick. Schnell scheitert das Vorhaben des Nährstofftrackens an der fehlenden Disziplin. Natürlich gibt es auch hier viele Athleten, die alles locker schaffen und absolvieren und die längerfristig denken und nach einiger Zeit nicht nur ein Zeitersparnis durch das Tracken, sondern sogar ein Geldersparnis beim Einkauf generieren können.

Fazit

Alles in allem ist es ein Stück Freiheit und für viele auch ein Stück Lebensqualität, was man sich mit dem Tracken von Nährstoffen nehmen kann. Ob einem diese Freiheit wichtig ist oder wie hoch der Anteil der Lebensqualität dadurch genommen wird, ist individuell unterschiedlich. Einige Athleten fühlen sich durch das Tracken sogar bereichert und sehen einen klaren Mehrwert, auch in Bezug auf Lebensmittel und Lebensqualität! Jeder sollte für sich selbst wissen, ob ein Nährstoffe tracken für ihn in Frage kommt. Für einen leistungsorientierten Sportler ist das Nährstoffe tracken immer von Vorteil. Allerdings sollte man sich zu nichts zwingen, was auf andere Art und Weise das Leben und somit auch das Trainingsziel negativ beeinflussen kann

 

Du möchtest Muskulatur aufbauen? Dann gilt es immer das Beste aus sich herauszuholen und bestimmte Fehler, welche sich einschleichen können, zu vermeiden. Wir haben die wohl größten Fehler bezüglich Muskelaufbau nochmals für dich zusammengefasst.

1. Viel trainieren heißt viel Muskelmasse

Wer von Beginn an viel trainiert, der baut nicht unbedingt viel Muskulatur auf. Jeder Körper braucht ein gewisses Maß an Erholung, bei welchem ebenfalls deine Muskulatur wächst. Wird diese Phase zu früh unterbrochen, ist der Reiz zwar nicht umsonst gewesen, jedoch wird deine Muskulatur schnell wieder in einen hohen Erschöpfungsgrad verfallen. Dieser Grad führt dazu, dass dein Training ineffektiv wird. In diesem Zusammenhang gibt es auch noch weitere Schuldige als nur die erschöpften Muskelfasern. Auch das verlorene Glykogen muss aufgefüllt werden, um eine gute Leistungsbereitschaft zu generieren. Viel hilft also auch nicht immer viel. Dabei ist es wichtig, dass du dein individuelles Maß an Trainingsvolumen festlegst, was dir nur durch eigene Tests gelingen wird.

2. Es geht auch ohne Grundübungen gut!

Falsch! Interessanterweise gibt es auch immer wieder Systeme, welche Grundübungen teilweise nur sehr minimal einsetzen. Dies kann dazu führen, dass dein Körper ungleichmäßig aufgebaut wird. Grundübungen haben den Vorteil, dass sie meist eine große Anzahl an Muskelpartien beanspruchen, was zu einem hohen Wachstumsreiz an vielen Bereichen deines Körpers führen kann. Grundübungen sind essentiell und sollten immer an oberster Stelle deines Trainings stehen!

3. Die Technik wird vernachlässigt

Neben dem Einsatz von Grundübungen, aber natürlich auch vielen anderen Übungen, kommt es immer auf dessen Umsetzung beim Training an. Was bringt es dir dein Training gut zu gestalten und strukturieren, wenn du deinen Muskel durch die falsche Technik nicht triffst? Richtig – nicht viel! Häufig wird dies aber nicht erkannt, dabei solltest du bedenken, dass viele Bewegungsabläufe und die Belastung auf Gelenke, Sehnen usw. nicht unbedingt sofort zu einer Verletzung führen können, sondern erst nach mehreren Trainingseinheiten auftauchen können. Ohne die richtige Technik, welche von Beginn an auch immer wieder trainiert und gecheckt werden sollte, wirst du viel Potential verschenken und dir den Muskelaufbau nur erschweren.

4. Es wird zu wenig Nahrung zugeführt!

Ein großes und häufig nicht gerne angesprochenes Thema ist die Ernährung. Wenn du dich im Studio einmal austauschst oder etwas erfragst, wer auf seine Ernährung achtet, dann wirst du wahrscheinlich von einem Großteil zu hören bekommen: „Natürlich achte ich auf meine Ernährung“ oder „Ja, also eigentlich mach ich das schon“. Doch praktisch sieht das nicht wirklich so aus. Viele nehmen die Ernährung nicht wirklich ernst, wundern sich aber, dass sie, egal wie hart sie trainieren, einfach keine Muskulatur aufbauen. Wer Muskulatur aufbauen möchte, der muss vor allem genügend essen, denn ohne Kalorienüberschuss deines Tagesbedarfs, werden sich die meisten selbst bremsen. Achte auf deine Zufuhr, aber natürlich auch auf die Nährstoffe welche du aufnimmst. Das Thema Ernährung weist viele Mythen auf, welche es gilt zu erkennen. Zum Thema Sportlerernährung und Ernährung für den Muskelaufbau, wirst du einige Artikel in unserem Archiv finden, welche dir in diesem Zusammenhang sicher weiterhelfen können.

5. Das Ziel fehlt!

Viele Sportler, die mit dem Fitnesssport beginnen, setzen sich kein wirkliches Ziel. Sie beginnen mit dem Training und lassen dieses auf sich wirken, was jedoch nicht wirklich produktiv ist. Wir sprechen das Thema immer wieder an, weil es einfach sehr wichtig ist, nicht einfach ziellos zu trainieren. Du möchtest dein Gewicht reduzieren? Dann setze dir ein Gewichtsziel in der Zukunft! Du möchtest Muskeln aufbauen? - Dann setze dir ein Ziel, wieviel du wiegen möchtest und beachte deinen Körperfettanteil und deine Form! Natürlich gibt es auch viele weitere Ziele, wie Kraftzuwachs oder mehrere Ziele auf einmal, welche eine Rolle spielen können. Wichtig ist es einfach nur, dass du Ziele setzt und sie möglichst messbar sind, um auch wirklich zu checken, ob du auf dem richtigen Weg bist und inwiefern du dein Ziel erreicht hasst. 

 

Breite Schultern, schmale Hüfte - diese Übungen solltest du in dein Training einplanen!

 

Was gibt es ästhetischeres als eine tolle Schulterentwicklung bei gleichzeitiger schmaler Taille? Fast nichts. Außer vielleicht noch breite Schultern, eine schmale Taille und gut ausgeprägt Oberschenkel. Denn schöne Schwünge in den Quads machen eine perfekte X-Form aus. Und das gepaart mit einem niedrigen Körperfettanteil wird mit Sicherheit das Ziel eines Großteils der FitnessFreaks da draußen sein- Doch wie bekommt man das am besten hin?

Lösung für breite Schultern

Dazu muss man vor allem zu zwei Übungen greifen. Einmal der klassischen Grundübung, dem Schulterdrücken. Am besten mit der Langhantel. Und diese Übung darf dann auch richtig schön schwer ausgeführt werden. Viel Gewicht, wenig Wiederholungen, jedoch trotzdem extrem sauber durchgeführt. Denn man sollte nicht vergessen, dass die Schulter auch ein sehr verletzungsanfälliges Gelenk darstellt und dass der Core extrem gut aktiviert werden muss, wenn man große Gewichte überkopf hält. Nichts desto trotz ist das Schulterdrücken mit der Langhantel - oder vielleicht kennt man diese Übung auch eher als Military Press - ein Garant für massive und volle Schulterköpfe. Und diese sollten eine Grundvoraussetzung darstellen. Ergänzt werden sollte diese Übung durch Seitheben mit der Kurzhantel. Hier geht es nun primär um den seitlichen Anteil der „Delts“. Denn diese machen dich breit. Sehen aber nur dann richtig gut aus, wenn die Schultern schön voll und rund sind. Daher darf Seitheben nur eine Ergänzung sein zum Schulterdrücken und kein Ersatz. Dann aber ist es eine super wichtige Übung für die Schultern. Vor allem, wenn voll konzentriert und im Sitzen und damit auch ohne Schwung ausgeführt.

Lösung für eine schmale Taille

Die erste Lösung für eine schmale Taille ist Diät zu halten und den Körperfettanteil zu reduzieren. Nur so ist es möglich, den Taillenumfang zu reduzieren. Und natürlich ist man auch noch genetisch eingeschränkt. Denn wer von Haus aus eine breite Hüfte mitbringt, der wird es natürlich schwerer haben die Taille schön eng und schmal zu halten. Doch im Rahmen seiner genetischen Möglichkeiten muss man den Rest über die Diät regeln. Was zusätzlich hilfreich ist für eine schöne schmale Taille ist natürlich auch eine gut durchtrainierte Muskulatur in diesem Bereich. Regelmäßige Core-Übungen sind dabei hilfreich. Vor allem Halteübungen wie die Plank oder den Seitstütz helfen hier, eine gute Core-Spannung aufzubauen und entsprechend eine gut durchtrainierte Körpermitte zu garantieren.

Lösung für ausladende Oberschenkel

Hier gilt der Grundsatz des schweren Beugens. Kniebeugen helfen wie keine andere Übung dabei, starke, massive und kurvige Oberschenkel aufzubauen. Vor allem die Kombination aus schwerem Gewicht und vielen Wiederholungen ist hier Gold wert. Das klingt zwar zunächst wie ein Widerspruch in sich, jedoch zeigen Anwender der Superkniebeugen von Strossen oder des PITT-FORCE Trainingsprinzip in einer hohen Regelmäßigkeit, dass es wohl doch irgendwie geht - zumindest mit kleinen aber feinen Anpassungen der Übungsausführungen. Natürlich sind Kniebeugen aber nicht die einzige Lösung. Ähnlich wie schon bei den Schultern sind sie eher die Basis, die dann noch entsprechend ergänzt werden muss. Hier hilft die Beinpresse. Auch hier ist eine extrem saubere Ausführung von Vorteil und zudem sollte die Fußposition regelmäßig verändert werden. Vor allem eine enge und tiefe Fußposition wird von Anwendern für unsere Zielsetzung als besonders produktiv betitelt. Wer dann noch auf eine langsame und kontrollierte Bewegungsausführung achtet, sodass die Oberschenkel schön „brennen“, der wird nicht lange warten müssen, bis er mit einer klasse X-Form mit breiten Schultern, einer schmalen Taille und ausladenden Quads belohnt wird!